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Kennenlernen der hebamme

Wochenbett - erstes Kennenlernen zu Hause...

Ich habe mir dann im Internet ne nett aussehende Frauenärztin ausgesucht, welche ich wirklich super fand, und diese empfahl mir dann eine Hebamme, die ein Geburtshaus in unserem neuen Wohnort leitete. Und — Gott sei dank — hat alles von Anfang an gestimmt. Sie arbeitete mit zwei anderen Hebammen, die mir auch auf anhieb sympathisch waren, zusammen.

Bei der Mittleren waren die Vorsorge immer Wechsel, was mir sehr gut gefallen hat. Beim Jüngsten ging dann ne kleine Rundreise los. Ich hatte nach unserem Rückumzug, einen Frauenarzt ausgesucht, der ne Hebammenpraxis gleich im Haus hatte. Eigentlich praktisch. Nun ja, die Hebamme, die mir sympathisch war, war selbst schwanger und hatte ET wie ich.

Die andere Hebamme wollte mich aus Zeitgründen nicht betreuen, was mir allerdings nicht viel ausgemacht hat — sie war mir unsympathisch. So viel auch die Frage wieder in den Raum, wo das Kind auf die Welt kommen soll. Von dieser bekam ich jedoch den Tipp, bei einer Hebamme anzurufen, was ich auch tat. Bei ihr stimmte die Chemie auch von Anfang an. So kamen wir dann auch in ein Krankenhaus was wir zwar gar nicht auf der Rechnung hatten allerdings uns sofort da pudelwohl gefühlt haben. Empfehlungen sind ne gute Sache!

Ist das nicht witzig, dass der Ort auf einmal völlig nebensächlich wird, wenn das Team passt? Schön, dass es noch so gut geklappt hat! Ja, irgendwie war mir dann zweitrangig, dass der Kinderarzt nicht direkt im Haus ist, sondern eben fünf Minuten entfernt ist. Ich habe mich im Krankenhaus sehr wohl gefühlt — es kam fast ans Geburtshaus ran ;-. Sie hat mir ihre Beleghebamme wärmstens ans Herz gelegt, und da wir bezüglich unserer Vorstellungen und Ängste ähnlich ticken, hab ich die Empfehlung gern angenommen.

Es hat dann auch sofort gepasst — ein Casting wäre mir gar nicht in den Sinn gekommen. Anders wäre es terminlich nicht gegangen, und nun hoffe ich natürlich, dass das Kind nicht früher kommt: Aber selbst wenn die Kleine früher in die Welt möchte, die Vertretung ist auch supernett, und das schaffen wir dann schon.

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Mittlerweile bin ich in der Gut, meine Frauenärztin hat auch ihren Teil beigetragen mit ihrer ruhigen kompetenten Art — das muss ebenfalls gesagt werden. Das ist ja nett, mit dem Urlaub!


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Es wird schon alles klappen. Hört sich an, als wär die Betreuung echt optimal gewesen. Ein bisschen Angst ist normal und gehört dazu. Du schaffst das! Sie hat so eine zupackende Art, was mir in meiner Unsicherheit echt gut getan hat. Ein bisschen ein Gegenpol zu mir.


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Das die Klinik, in der sie als Beleghebamme tätig ist, hat mir auf Anhieb gefallen. Wir waren im Geburtshaus und von den beiden anwesenden Hebammen war uns die eine einfach sofort sympathisch. Nach einigen Wochen eröffnete sie uns, dass sie bald nicht mehr im Geburtshaus arbeiten wird und uns schweren Herzens an eine Kollegin abgeben muss, es sei denn, wir wollten eine Hausgeburt. Damit hatten wir uns noch gar nicht auseinandergesetzt und wir nahmen deshalb den nächsten Termin bei ihrer Kollegin wahr.


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Haben beide aber sofort gespürt, dass das gar nicht passt. Also wurde es eine Hausgeburt mit unserer Wunschhebamme. Und bei der Geburt unseres Kindes, war sie bereits schwanger, heute sind unsere Kleinen und wir Grossen befreundet. Was bedeutet, dass ich mir die Hebammensuche für unser Zwerglein, was im nächsten Jahr zur Welt kommen wird, bereits schenken konnte: Bei mir war es leider nicht so einfach, eine Hebamme auszusuchen. Für die Zeit der Schwangerschaft passte es auch noch ganz gut.

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Leider verlief die Geburt nicht wie gewünscht… für den Verlauf kann die Hebamme vielleicht nichts, aber wir hatten die ganze Zeit das Gefühl, dass es ihr gerade nicht passte, dass wir jetzt entbinden wollten… Auch die Nachbetreuung hatten wir uns anders vorgestellt. Letztendlich hab ich sie mal darum gebeten, sich meine Naht anzuschauen oder das Baby oder meine Brust Stillprobleme. Sie selbst hat diese Punkte von sich aus nicht angesprochen… Auch fand ich es schade, dass wir die Geburt nie besprochen haben.

Sie meint irgendwann nur, es wäre eine normale Geburt gewesen, während ich sie sehr traumatisch empfand. Auch fand ich schade, dass sie sonst so viele alternative Ansichten und Techniken vertritt und bei der Geburt nichts davon angewandt wurde auch keine Vorschläge, als Erstgebährende kann. Leider ist das Verhältnis nun nicht mehr so gut, dass ich kaum noch Kontakt zu ihr habe.

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Für eine zweite Geburt käme sie. Danke für deinen Beitrag! Ach, schade! Das hört sich nicht so gut an. Eigentlich — obwohl man als Hebamme schon viele Freiheiten in der Art seiner Betreuung hat — gibt es natürlich schon einen Standard. Einige Punkte werden bei jedem Wochenbettbesuch angeschaut, oder abgefragt. Es ist nicht richtig, das die Initiative von der Frau ausgehen muss! Auch bestimmte Beratungspunkte sollten von alleine angesprochen werden. Wenn dann die Frau noch zusätzliche Fragen hat, um so besser! Ein Casting gab es hier auch nicht. Ich habe zuerst meinen damaligen Frauenarzt gefragt, ob ich denn schon mal mit der Hebammensuche beginnen sollte, da war ich in der Er meinte, das sei nicht nötig, die würden zu diesem Zeitpunkt mit mir eh nur Kaffeetrinken… Zum Glück habe ich nicht auf ihn gehört und mich doch gleich auf die Suche gemacht.

Ich habe eine ehemalige Nachbarin gefragt, die wiederum andere gefragt hat, weil sie ihre eigene Hebamme nicht empfehlen wollte. Die genannte habe ich dann angerufen, da sie selbst jedoch rund um den ET Urlaub hatte, hat sich mich an eine andere Hebamme verwiesen, die auch noch im gleichen Stadtteil wohnt wie wir.

DIe wurde es dann auch und das war echt super. Sie hat einen Teil der Vorsorge übernommen, mich ermutigt meinen FA zu wechseln nicht nur wegen der Hebammen-Bemerkung… und hat mir im nicht ganz so leichten Wochenbett immer wieder das Gefühl gegeben alles richtig zu machen. Sie war zwar etwas verstreut und rückblickend würde ich manches auch anders machen als von ihr empfohlen — aber zu dem Wissen musste ich ja erst mal kommen.

Ohne sie wäre ich in den ersten Wochen ziemlich orientierungslos gewesen. Und über den kleinen Paar-Geburtsvorbereitungskurs bei ihr haben wir tolle Paare kennengelernt wir waren nur vier , mit denen wir heute befreundet sind, uns noch immer wöchentlich treffen und sogar zusammen Silvester feiern: Kaffeetrinken…Super Idee! Das ist schade.

In Guten Händen – Mein erstes Treffen mit meiner Hebamme

Es gibt aber auch immer mehr, mit denen die Zusammenarbeit toll ist. Ich habe ja auch eine Weile eine Hebammensprechstunde in einer Arztpraxis gemacht und ich finde das eine schöne Bereicherung für beide Seiten — vor allem aber, für die Frauen! Unsere erste Hebamme fand ich nicht So gut. Sie sagte ich solle Tee zufüttern weil meine kleine so viel trank und so schnell zunahm. Einen schnuller bräuchte sie auch unbedingt. Glücklicherweise ging ich zu der Zeit schon zu einem sehr fachkompetenten stillcafe mit ausgebildeten IBCLC kinderkrankenschwestern.

Sie meinte, ach die haben ja keine Ahnung da im krankemhaus. Ich hab dann nur noch ja ja gesagt und gelernt nach dem Gefühl zu gehen, das wurde mir dort sehr schön vermittelt. Die 2. Hebamme hab ich dann im Gespräch nach ihrer Einstellung zum stillen usw. Gefragt und es war super. Beim ersten mal hatte ich einfach selbst noch keine Vorstellung davon was mir wichtig war. Hallo Jana, bei mir drehen sich seit Monaten die Gedanken um einige Fragen.

Ich habe zwei Kinder. Ich werde ganz normal schwanger und es klappt meist recht zügig Monate. Aber trotzdem hatte ich aufgrund Progesteronmangels immer ab der 6. Woche Blutungen und musste Utrogest nehmen. Am liebsten ohne ständigen US usw.